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Gründer-Forum NRW 2017 – Startup-Kultur als Industriemotor

Bei der Konferenz am 8. März tauschen sich junge Unternehmer und Industrievertreter über Innovationsbedarf und Gründergeist aus.

2015 fand das Gründer-Forum NRW an der Technischen Universität in Dortmund statt. (Foto: IR)

Der Initiativkreis Ruhr hilft dabei, Firmengründern den Weg in die Selbstständigkeit zu ebnen. Ziel ist es, das Ruhrgebiet als Region für innovative Startups zu etablieren. Das Gründer-Forum NRW bietet dazu eine wichtige Plattform. Seit dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2014 bringt die Konferenz regelmäßig Jungunternehmer und potenzielle Gründer mit Industrievertretern und Kapitalgebern zusammen. Das dritte Gründer-Forum NRW findet statt am

Mittwoch, 8. März 2017, ab 11 Uhr, (Registrierung ab 10 Uhr)  
in der Weststadthalle Essen,
Thea-Leymann-Straße 23, 45127 Essen
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Die hochkarätig besetzte Konferenz ist Teil der Initiative „Gründerland NRW“, in der sich Initiativkreis Ruhr, NRW-Wirtschaftsministerium, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam dafür einsetzen, technologie- und wissensbasierte Firmengründer zu unterstützen. Direkt im Anschluss an das Gründer-Forum findet die siebte FuckUp Night im Ruhrgebiet statt. Hier präsentieren Firmenstarter ihre Rückschläge aus dem unternehmerischen Leben und berichten von ihren Erfahrungen mit dem Scheitern. Der Initiativkreis Ruhr ist offizieller Hauptsponsor der FuckUp Nights im Ruhrgebiet.

Im Fokus des Gründer-Forums NRW 2017 stehen folgende Fragen:

  • Kann die deutsche Startup-Kultur im internationalen Vergleich mithalten?
  • Was zeichnet erfolgreiche Startup-Standorte aus, und was können wir vom Ausland lernen?
  • Vor welchen Herausforderungen stehen Gründer?
  • Wie gelingt es, das eigene Geschäftsmodell zu realisieren, und wo liegen Stolpersteine?
  • Wie trägt die Startup-Kultur zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie bei?
  • Was tun Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um den Gründergeist zu fördern?

Ein Highlight ist der Start-up-Pitch von ausgewählten jungen Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Im Fokus stehen Startups, die es noch nicht länger als zwei Jahre gibt, und die aus den Branchen Chemie und neue Werkstoffe, Energie und Industrie, Life Sciences und Gesundheit, Logistik und Handel sowie Digitale Wirtschaft stammen. Die Top-10-Bewerber erhalten ein Experten-Feedback zu ihrem Geschäftsmodell. Die besten vier Startups gewinnen ein Pitch-Training sowie die Einladung zur Kurz-Präsentation ihres Unternehmens (fünf Minuten) beim Gründer-Forum NRW am 8. März. Das Publikum entscheidet per Voting, wer gewinnt. Der vom Initiativkreis Ruhr verliehene Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist für den Startup-Pitch läuft bis zum 24. Februar 2017. Die Teilnehmer werden bis Donnerstag, 2. März 2017, über die weiteren Schritte informiert – inklusive konkreter Terminvorschläge für das Pitch-Training. Bewerbungen sind möglich unter www.pitch.360opg.de.

Zu den Sprechern des Gründer-Forums NRW 2017 zählen neben anderen: Hanns-Bertin Aderhold, Gründer und Geschäftsführer von Cobrainer, Inken Braunschmidt, Chief Innovation Officer bei innogy, Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK und Gründungsbeauftragter des Initiativkreises Ruhr, Volker Gruhn, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender von adesso, Dr. Thomas A. Lange, Vorstandsvorsitzender der NATIONAL.BANK Aktiengesellschaft und Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr, Jörg Rheinboldt, Managing Director bei Axel Springer Plug and Play, Bernd Tönjes, Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft und Moderator des Initiativkreises Ruhr, sowie Oliver Weimann, Geschäftsführer des Ruhr:HUB.

Das Gründer-Forum NRW 2017 wird ausgerichtet vom Frankfurter Allgemeine Forum.

Die Teilnahme an der Konferenz sowie an der FuckUp Night ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Gründer-Forum 2015 finden Sie hier.