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RuhrSummit 2017 zeigt: Das Ruhrgebiet ist auf dem Weg zur Gründerhochburg

Die deutsche und internationale Gründerszene war zwei Tage lang zu Gast in Dortmund. Der Initiativkreis Ruhr ist Mit-Initiator der Konferenz.

RuhrSummit 2017 Es herrscht Aufbruchstimmung zu einer neuen Gründerkultur im Ruhrgebiet: Dieses Signal setzte der RuhrSummit 2017. (Foto: Initiativkreis Ruhr)

RuhrSummit 2017 (v. l.): Wulf-Christian Ehrich, Leiter Bereich International der IHK zu Dortmund, NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Dirk Opalka, Geschäftsführer Initiativkreis Ruhr GmbH (Foto: Initiativkreis Ruhr)

RuhrSummit 2017 Dr. Thomas A. Lange, Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr (Foto: Initiativkreis Ruhr)

RuhrSummit 2017 RuhrSummit-Veranstalter Oliver Weimann von der 360 Online Performance Group (Foto: Initiativkreis Ruhr)

RuhrSummit 2017 Christian Lüdtke, neuer Gründerkoordinator Ruhr (Foto: Initiativkreis Ruhr)

RuhrSummit 2017 Dirk Sander, Standortleiter Social Impact Lab Duisburg (Foto: Initiativkreis Ruhr)

RuhrSummit 2017

RuhrSummit 2017

RuhrSummit 2017

RuhrSummit 2017

RuhrSummit 2017

RuhrSummit 2017

RuhrSummit 2017

Das Ruhrgebiet ist auf dem besten Weg, eine Gründerhochburg in Deutschland zu werden. Dieses Signal hat der RuhrSummit 2017 gesendet, der am 19. und 20. Oktober im Dortmunder U seine Neuauflage feierte. Nach dem großen Auftakt-Erfolg im vergangenen Jahr ging der RuhrSummit 2017 mit mehr als 1500 Teilnehmer-Anmeldungen und Top-Speakern wie Dr. Eckart von Hirschhausen und Titus Dittman als größte und hochkarätig besetzte Startup-Konferenz im Ruhrgebiet zum zweiten Mal an den Start. Zwei Tage lang war die deutsche und internationale Gründerszene zu Gast in Dortmund. 

„Mit dem RuhrSummit verbinden wir eine klare Botschaft an innovative Gründer“, sagt Dirk Opalka, Geschäftsführer der Initiativkreis Ruhr GmbH. „Sie lautet: Die Ruhr-Wirtschaft steht an der Seite der Startups. Davon wird die gesamte Region profitieren.“ „In diesem Jahr bestätigt sich, was sich 2016 bereits angekündigt hat: Das Ruhrgebiet hat absolut das Zeug dazu, als Startup-Hotspot in Deutschland und der Welt vorne mitzumischen“, sagt Veranstalter Oliver Weimann von der 360 Online Performance Group (360 OPG). „Bereits jetzt steht fest: Auch 2018 wird es einen RuhrSummit geben.“

Christian Lüdtke ist neuer Gründerkoordinator Ruhr
Zum Auftakt des RuhrSummit 2017 stellte der Initiativkreis Ruhr als Mit-Initiator der Konferenz den neuen Gründerkoordinator Ruhr vor: Christian Lüdtke wird innovativen Startups im Ruhrgebiet künftig als zentrale Anlaufstelle der Wirtschaft zur Verfügung stehen und alle wesentlichen Informationen, Angebote und Aktivitäten für Gründer transparent machen und koordinieren. Der Duisburger ist zugleich Gründer und Geschäftsführer der Berliner Digitalberatung und Startup-Schmiede etventure. Damit setzt die Gründerallianz Ruhr, die vom Initiativkreis Ruhr und dem Projekt „Glückauf Zukunft!“ getragen wird, ihre Ankündigung um, die Gründeraktivitäten der Ruhr-Wirtschaft effektiv zu bündeln. Seinen Sitz wird der Gründerkoordinator Ruhr von Januar 2018 an auf dem Welterbe Zollverein in Essen haben. 

„Christian Lüdtke wird den Gründeraktivitäten der Ruhr-Wirtschaft ein Gesicht geben. Gemeinsam wollen wir das Ruhrgebiet als eine der attraktivsten Startup-Regionen in Europa herausstellen“, sagt Dr. Thomas A. Lange, Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, betonte beim RuhrSummit: „Der Initiativkreis Ruhr ist ein starker Partner im Bereich Startup." Gemeinsam mit dem Wirtschaftsbündnis und weiteren Partnern wolle die Landesregierung an der Zukunft der Region arbeiten.

Neben der 360 OPG und dem Initiativkreis Ruhr ist das Online-Portal RuhrGründer.de Initiator des RuhrSummit. Wie schon 2016 war der ImpactSummit – maßgeblich vom Social Impact Lab Duisburg vorangetrieben – unverwechselbarer Bestandteil des RuhrSummits. Erstmals mit eigenem Programmschwerpunkt an der Organisation beteiligt waren die Industrie- und Handelskammern des Ruhrgebiets, die mehr als 60 Startups aus allen Teilen der Welt und internationale Top-Speaker mit nach Dortmund brachten. 

Der RuhrSummit startete mit der „Welcome Session“ im Dortmunder U. Zusammen mit dem ImpactSummit und dem InternationalSummit als parallel laufenden Co-Events gehörten Impulsvorträge, Workshops und Diskussionsrunden mit mehr als 100 Referenten zu Themen wie Gründung, Marketing, Finanzierung, Wachstum, Sozialunternehmertum und Internationalisierung zum Konferenz-Programm. Am Donnerstag bildete die Innogy-Rooftop-Party hoch über den Dächern des Ruhrgebiets den Abschluss. Am Freitag war das Finale des internationalen Pitch-Wettbewerbs der Abschluss der Konferenz. Aus mehr als 400 Bewerbungen präsentierten sich sechs Finalisten-Teams vor einer hochkarätigen Expertenjury aus Investoren, Vertretern der Ruhr-Wirtschaft und dem Publikum. 

Eine Sonderpublikation zur Startup-Szene im Ruhrgebiet zum Nachlesen gibt es hier.