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Diskussion über die Potenziale des Ruhrgebiets

In ihrer gemeinsamen Reihe „Zukunftsstrategie Ruhr“ laden die Katholische Akademie „Die Wolfsburg“ und der Initiativkreis Ruhr am 28. März 2019 zu einem Abend mit Podiumsdiskussion ein. Einen thematischen Schwerpunkt bildet die Ruhr-Konferenz der Landesregierung.

Mit der Ruhr-Konferenz soll etwas Neues beginnen. So sehr im Ruhrgebiet seit Jahrzehnten der Strukturwandel engagiert betrieben wird, hat die nordrhein-westfälische Landesregierung nun eine neue Initiative gestartet. Die Ruhrkonferenz soll im Vergleich zu den früheren Konferenzen keine einmalige Veranstaltung sein, sondern ein Prozess, in dem „die Region Ruhr zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter“ entwickelt werden soll. In 20 Themenforen werden die Potenziale der Metropolregion Ruhr herausgearbeitet. Bildung, Arbeit, Verkehr, Sicherheit, Energiewende, Innovation, Digitalisierung, Sport, Kultur und Medien: Dies sind einige der Schwerpunkte, mit denen das Ruhrgebiet weiter an Fahrt aufnehmen soll.

Kritiker bemängeln demgegenüber, dass die „Schattenseiten“ an der Ruhr zu wenig beleuchtet werden. Welche Themen sind für eine Zukunftsstrategie Ruhr maßgeblich? Welche Chancen besitzt die Ruhr-Konferenz? Welche Schritte sind nun geboten, damit sie zum Erfolg führt?

Bei der Veranstaltung

„Potenziale der Metropole Ruhr“
in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“,
Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr,
am Donnerstag, 28. März 2019, um 19:00 Uhr

diskutieren zu diesen und weiteren Fragen:

  • Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen,
  • Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen,
  • Christian Kullmann, Vorsitzender des Vorstands Evonik Industries AG,
  • Dr. Michael Schlagheck, Akademiedirektor, moderiert.

20:45 Uhr: Begegnung mit Abendimbiss im Forum der Akademie.

Anmeldung unter www.die-wolfsburg.de.