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Ideenlabor diskutiert, wie Schulen digitaler werden

In der gemeinsamen Reihe der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und des Initiativkreises Ruhr tauschen sich Expertinnen und Experten über Innovationen in der Lehre aus.

Die Ruhr-Universität Bochum und der Initiativkreis Ruhr laden wieder zum Ideenlabor ein. (Foto: Initiativkreis Ruhr)

Welche Chancen bieten digitale Techniken für den Unterricht? Und wie lassen sie sich umsetzen? Um sich zu Fragen wie diesen auszutauschen, öffnen der Initiativkreis Ruhr und das Projekt Instudies der RUB wieder das Ideenlabor „Digitalisierung an Schulen“. Dabei treffen Wissenschaftler, Studierende, Praxis- und Berufserfahrene für einen Abend aufeinander und sprechen über neue Ideen für Lehre und Didaktik.

Die Veranstaltung „Digitalisierung an Schulen“ beginnt am Dienstag, 25. Juni 2019, um 17 Uhr im Universitätsforum Ost, Querenburger Höhe 283. Interessierte können sich bis zum 19. Juni kostenlos anmelden. Zur Anmeldung geht es hier.

Den Impulsvortrag hält Prof. Dr. Gerhard Fischer von der University of Colorado Boulder. Er arbeitet am Center for Lifelong Learning and Design und berichtet über Innovationen im digitalen Lernen. Weitere Gäste sind Stefan Osthoff, didaktischer Leiter der Matthias-Claudius-Schule in Bochum, und Dr. Britta L. Schröder, Geschäftsführerin der Stiftung TalentMetropole Ruhr. Außerdem stellen Teams aus Praxis und Wissenschaft ihre digitalen Lehrprojekte vor und liefern Ideen für die Unterrichtsgestaltung. Die Professional School of Education und die Worldfactory unterstützen die Veranstaltung.

Mit dem Format Ideenlabor möchten die Veranstalter den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fördern. Das Ideenlabor soll zeigen, welche verschiedenen Möglichkeiten einer digital basierten Gestaltung von Schule und Unterricht es gibt, und lädt dabei gleichzeitig zum gemeinsamen Weiterdenken und Entwickeln ein. Es kann um Fragen nach Lernformen und Unterrichtsgestaltung in allen Schulfächern, den Umgang mit Wissen, neue didaktische Ansätze und Feedback-Formen bis hin zu Veränderungen in der Lehrerschaft und neue Möglichkeiten der Beteiligung von Schülerinnen und Schülern gehen. Weitere Ideen sollen im gemeinsamen Austausch entstehen.

Die Einladung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Praxis und Wissenschaft, aus den Schulen, Behörden und Forschungseinrichtungen und an alle Interessierten.