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„Dialog mit der Jugend“ startete bei KÖTTER Services

Schüler aus Mülheim und Dinslaken diskutierten mit Friedrich P. Kötter. Beim Auftakt der Gesprächsreihe „Dialog mit der Jugend“ ging es vor allem um Sicherheitsfragen.

Mehr als 70 Schüler sprachen mit Friedrich P. Kötter (3.v.r.). (Foto: IR)

Auf Augenhöhe mit einem Top-Manager Wirtschaftsthemen diskutieren: Diese Gelegenheit bot sich mehr als 70 Oberstufenschülern der Gesamtschule Saarn in Mülheim und des Berufskollegs Dinslaken. Zum Start der 18. Gesprächsreihe „Dialog mit der Jugend“ sprach Friedrich P. Kötter, Geschäftsführer des zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden Westdeutschen Wach- und Schutzdienstes Fritz Kötter, mit den Jugendlichen über Kriminalitätsbekämpfung, den Stellenwert von Bargeld als Zahlungsmittel und den bundesweit agierenden Konzern.

40 Termine bis zum Frühjahr 2016
Wie arbeiten KÖTTER Services und andere Unternehmen? Und welche Themen bewegen die Wirtschaftsführer? Eine Antwort auf diese und weitere Fragen gibt der Initiativkreis Ruhr Schülern beim Projekt „Dialog mit der Jugend“, das vor 18 Jahren ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, dass junge Leute Top-Manager beherzt mit Fragen löchern und die Chefs in lockerer Runde auch mal aus dem Nähkästchen plaudern. Zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2016 bringt die Gesprächsreihe an etwa 40 Terminen wieder rund 3000 Schüler mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern von Unternehmen aus der Region zusammen.

Bei der diesjährigen Auftaktveranstaltung in der KÖTTER-Zentrale in Essen ging es vor allem um Sicherheitsfragen. Friedrich P. Kötter betonte, dass die Prävention etwa durch auf Leitstellen aufgeschaltete Gefahrenmeldetechnik und Streifendienste in Deutschland weiterhin deutlich ausgebaut werden müsse. „Sie ist bei der Kriminalitätsbekämpfung ein entscheidender Erfolgsfaktor.“ Beim Nutzungsverhalten der Bürger ist der Sicherheitsexperte überzeugt, dass Bargeld auch in den kommenden Jahren in Deutschland weiter Zahlungsmittel Nummer eins bleiben werde. Aktuell erfolgen rund 80 Prozent aller Transaktionen in bar. „Wer auf Bargeld setzt, minimiert die Gefahr, Opfer von Cybercrime zu werden“, betonte Kötter. Denn längst nutzen Kriminelle Behördenerkenntnissen zufolge nicht nur Phishing-Mails, sondern nehmen auch Smartphones und andere mobile Endgeräte gezielt ins Visier.

Blick in die Praxis: Brandsimulator und Geldtransporter
Neben der Diskussion gaben Praxisstationen Einblicke in das Spektrum der KÖTTER Unternehmensgruppe: Die Schüler besuchten die rund um die Uhr besetzte Notruf- und Serviceleitstelle, lernten die Ausbildung von Feuerwehrkräften mit dem mobilen Brandsimulator KÖTTER Fire Eagle kennen und erlebten eine Präsentation an einem Geldtransporter. Zudem erfuhren die Jugendlichen, dass die bundesweit tätige Unternehmensgruppe vielfältige Ausbildungs- und Karrieremög­lich­keiten bereithält.  So beschäftigt KÖTTER Services zurzeit rund 140 Auszubildende in acht Berufen. Für das im Sommer gestartete Ausbildungsjahr stellte das Unternehmen rund 60 Ausbildungsplätze zur Verfügung, davon rund 15 in Dortmund, Duisburg und Essen.

Weitere Informationen zum „Dialog mit der Jugend“ finden Sie hier.