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Erfolgsserie für FC Schalke 04

Initiativkreis Ruhr überreicht 300. „Kumpelkiste“

Die Hilfe kommt direkt an: Dirk Opalka (links), Geschäftsführer des Initiativkreises Ruhr, übergibt mit kräftiger Unterstützung durch Nachwuchshelfer Moritz Kreuzinger eine Ladung „Kumpelkisten“ an Sebastian Buntkirchen, Geschäftsführer von „Schalke hilft!“. Foto: Karsten Rabas/Schalke 04

Der FC Schalke 04 erntet für sein Hilfsprojekt „Kumpelkiste“ enormen Zuspruch. Ziel der einzigartigen Initiative ist es, notleidende Menschen schnell und pragmatisch zu unterstützen. Helfer können dazu Sachspenden in blau-weiße Kartons, die „Kumpelkisten“, packen und an die Vereinsgeschäftsstelle bringen oder per Post schicken. Selbstverständlich ist es möglich, auch andere Kartons als „Kumpelkisten“ zu benutzen – Hauptsache, der Inhalt hilft. Schalke verteilt den Inhalt der Kisten und Kartons in Gelsenkirchen, aber auch an anderen Orten im Ruhrgebiet und in Deutschland an Menschen in Not. Gefragt ist, was hilft – von der gut erhaltenen Kinderkleidung über das Kochtopf-Set bis hin zu Stiften für die Schule.

Königsblaue Hilfsidee
Die königsblaue Hilfsidee überzeugt inzwischen auch über Gelsenkirchen hinaus immer mehr Menschen, selber mitzumachen. Nur rund sechs Wochen nach dem Start hat das Projekt jetzt bereits die 300. „Kumpelkiste“ erhalten. Sie kommt aus der Nachbarschaft, aus Essen: Das komplette Mitarbeiterteam des Initiativkreises Ruhr dort war begeistert, als es von der Hilfsidee hörte. Binnen weniger Stunden stapelte sich eine kleine Pyramide vollgepackter „Kumpelkisten“ in den Büros des Initiativkreises Ruhr – jeder hatte zu Hause nach geeigneten Sachspenden gesucht und war fündig geworden. Dirk Opalka, Geschäftsführer der Initiativkreis Ruhr GmbH, brachte deshalb jetzt eine Reihe von Kartons zur Schalke-Geschäftsstelle an den Ernst-Kuzorra-Weg 1 in Gelsenkirchen. Sebastian Buntkirchen, Geschäftsführer von „Schalke hilft!“, freut sich über die weiter wachsende Unterstützung der Aktion und über die Marke von 300 Kisten – denn sie ist durch die Hilfslieferung des Initiativkreises Ruhr erreicht.

„Das Konzept überzeugt“
In seiner eigenen Arbeit setzt sich der Initiativkreis Ruhr für die Entwicklung und Stärkung des Ruhrgebiets ein. Dirk Opalka begrüßt allerdings auch das persönliche soziale Engagement seines Teams für die „Kumpelkisten“: „Ich bin mir sicher: Die Erfolgsserie dieses Sozialprojekts wird noch lange weitergehen. Das Konzept ‚Kumpelkiste‘ überzeugt einfach. Hier zeigt sich gelebte, direkte Solidarität in der Region.“

Weitere Informationen zur „Kumpelkiste“: www.kumpelkiste.de

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