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International School Ruhr setzt auf wachsende Schülerzahlen

Zu Besuch an der International School Ruhr: Die Moderatoren des Initiativkreises Ruhr, Klaus Engel (links) und Reinhold Schulte. (Foto: IR)

  • Erste Schüler auf dem Weg zum Internationalen Abitur
  • Moderator Klaus Engel: Stipendien sind deutliches Signal
  • Pädagogisches Konzept stößt auf breite Zustimmung

Für Schülerinnen und Schüler der International School Ruhr hat nach den Sommerferien die spannendste Zeit ihrer Schullaufbahn begonnen: Mit Beginn des zweijährigen „IB Diploma“-Programms begeben sich an der Schule erstmals Elftklässler auf den Weg in Richtung Internationales Abitur. Damit mehr Kinder aus einkommensschwachen Familien diesen weltweit anerkannten Abschluss erreichen können, stellen Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr zusätzliche Stipendien bereit.

Von der positiven Entwicklung der International School Ruhr in Essen haben sich am heutigen Mittwoch, 30. September, die Moderatoren des Initiativkreises Ruhr, Klaus Engel und Reinhold Schulte, bei einem gemeinsamen Besuch überzeugt. Die International School Ruhr war im Jahr 2010 dank einer großzügigen Privatspende von Dr. Jürgen Großmann, des damaligen Vorstandsvorsitzenden der RWE AG, sowie mit tatkräftiger Unterstützung des Initiativkreises Ruhr in der Villa Koppers am Moltkeplatz 1 eröffnet worden.

Eltern können sich um Stipendien bewerben
„Wir sind nach wie vor von der Idee überzeugt, eine internationale Schule im Ruhrgebiet fest zu etablieren“, sagte Klaus Engel, der auch Vorsitzender des Vorstandes der Evonik Industries AG ist. „Die aus dem Kreis der Mitglieder finanzierten Stipendien setzen dafür ein deutliches Signal. Sie stellen sicher, dass von diesem Schuljahr an weitere Kinder die International School Ruhr besuchen können, deren Eltern sich die Schulgebühren nicht leisten könnten. Angesichts der aktuellen Entwicklung werden wir auch prüfen, ob Flüchtlingskinder von den neuen Stipendien profitieren können.“ Interessierte Eltern können sich beim Förderverein der Schule weiterhin um freie Stipendien bewerben.

Mittlerweile besuchen 111 Kinder und Jugendliche den englischsprachigen Unterricht an der Schule – Tendenz weiter steigend. Reto Ammann, Gesamtverantwortlicher des Schweizer Schulbetreibers SBW Haus des Lernens, begrüßte die Gäste und erläuterte die jüngsten Entwicklungsschritte der International School Ruhr. Zu Beginn des Jahres 2015 habe die Schule die unbefristete staatliche Anerkennung als Ergänzungsschule erreicht. Dies sei eine Voraussetzung dafür, ihren Status im Reigen öffentlicher und privater Schulen langfristig zu festigen. Mit der Autorisierung für das IB Diploma Programme der International Baccalaureate Organisation (IBO) habe die Essener Schule nun auch die letzte Hürde in der Entwicklung ihres akademischen Programms genommen. Die Absolventen können mit dem Internationalen Abitur in der Tasche auf jedem Kontinent studieren oder sich an deutschen Hochschulen einschreiben.

„Ich freue mich über das aktive Engagement des Initiativkreises Ruhr mit den zusätzlichen Stipendiaten“, sagte Reto Ammann vom Schulbetreiber SBW. „Wir sind auf einem guten Weg. Das Angebot der Schule reicht nun vom Kindergarten bis zum Abitur. Unser pädagogisches Konzept stößt bei den Eltern auf breite Zustimmung. Wir stehen für persönliche, lebensnahe Ausbildung, die maßgeschneidert auf die Kinder und Jugendlichen eingeht. Ziel ist es, die Schülerzahlen zu verdoppeln.“

Für Beratungen rund um die International School Ruhr und die Stipendienvergabe steht Business & Admissions Manager Daniela Rose (Tel.: 0201 – 479 104 09, E-Mail: d.rose@is-ruhr.de) zur Verfügung.

Weitere Informationen zur International School Ruhr finden Sie hier.

Ein druckfähiges Foto vom Besuch der Moderatoren finden Sie hier.