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Klaus Engel: „Ruhrplan“ des Bundes schnell umsetzen

Als eine Botschaft der Ermutigung und Unterstützung für die Region hat Klaus Engel, Moderator des Initiativkreises Ruhr und Vorstandsvorsitzender von Evonik, den Vortrag von Bundesminister Sigmar Gabriel beim Politischen Forum Ruhr in Essen begrüßt.

„Der Bundeswirtschaftsminister hat ein klares Bekenntnis zum Ruhrgebiet abgelegt und sich zur Verantwortung der Bundesregierung für die besondere Situation der Region bekannt“, sagte Engel. Dass der Bund unter dem Dach eines „Ruhrplans“ eine Vielzahl neuer Projekte im Bereich der Infrastruktur, der Energiewirtschaft und der Digitalen Agenda unterstützen wolle, sei eine gute Nachricht. Engel erinnerte an das vom Initiativkreis erarbeitete Handlungspapier „Starke Industrie braucht modernes Umfeld“, das er persönlich Minister Gabriel in Berlin überreicht hatte. Darin hatten die Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises klare Forderungen formuliert: nach Investitionen in die Infrastruktur, in die Revitalisierung logistiknaher Industrieflächen und in die Modernisierung von Stadtquartieren.

„Vieles davon findet sich erfreulicherweise im ‚Ruhrplan‘ wieder“, erklärte Engel. Zugleich appellierte er an die Bundes- und NRW-Landesregierung, den Worten auch Taten folgen zu lassen. „Wir freuen uns über Sympathiebekundungen. Doch mit ideeller Wertschätzung allein ist es nicht getan“, sagte der Moderator des Initiativkreises. Minister Gabriel habe sich bei seiner Rede als Freund des Ruhrgebiets geäußert, so Engel. „Und gute Freunde darf man auch beim Wort nehmen.“

Das Handlungspapier „Starke Industrie braucht modernes Umfeld“ finden Sie hier.