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RUHR-Symposium will Forschung und Entwicklung voranbringen

„Funktionale Materialien und Oberflächen“ ist das Thema am 22. Oktober auf dem Duisburg Campus.

Die Universität Duisburg-Essen, das Zentrum für Nanowissenschaften CENIDE und das CAR – Center Automotive Research – starten am 22. Oktober 2014 mit dem RUHR-Symposium „Funktionale Materialen und Oberflächen“ ein neues Diskussions- und Austauschformat. Ziel ist es, Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Funktionalen Materialen und Oberflächen vorzustellen, Konzepte weiterzuentwickeln und den Austausch zwischen Entwicklern, Ingenieuren, Chemikern in der Industrie mit der Wissenschaft zu verstärken. Der Initiativkreis Ruhr unterstützt das Symposium.

Wie müssen etwa Materialen aussehen, die im Automobilbau hohe Festigkeit, geringes Gewicht, hochwertige Oberflächenstrukturen sowie hohe Energiedichte garantieren und bestimmten thermischen Belastungen standhalten? Dies ist eine der Fragen, die im Austausch zwischen Entwicklern der chemischen Industrie, Branchen wie der Automobil- und Zulieferindustrie sowie Chemikern, Physikern und Ingenieuren aus den Universitäten diskutiert werden sollen.

Programmpunkte beim 1. RUHR-Symposium „Funktionale Materialen und Oberflächen“ sind Batterie-Materialien, Thermoelektrische Verfahren für die Automobilindustrie, Innovative Lichttechnologien sowie Textilien für Fahrzeug-Interior und Beschichtungstechnologien. Das Symposium findet auf dem Duisburger Campus der Universität Duisburg-Essen statt. Die Eröffnungsrede spricht Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, der gleichzeitig auch Moderator des Initiativkreises Ruhr ist.

Das Programm und weitere Informationen zum RUHR-Symposium erhalten Sie unter www.uni-due.de/car/.