Wunderbar. Wandelbar.

Wir gestalten das Ruhrgebiet

Der Junge Initiativkreis Ruhr

„Gemeinsam für ein junges Ruhrgebiet“: Unter diesem Motto setzt der Initiativkreis Ruhr auf den Dialog mit der Generation um die 30. Im Jungen Initiativkreis Ruhr entwerfen Nachwuchskräfte aus Mitgliedsunternehmen Vorschläge, um die Region weiterzuentwickeln. Der Junge Initiativkreis versteht sich als Impulsgeber. Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Wandel im Ruhrgebiet mit für sie wichtigen Aktivitäten voranzutreiben, und orientieren sich dabei an den Themen, die die jungen Menschen im Ruhrgebiet bewegen.

Mit dem innovativen Event What if, das vom Jungen Initiativkreis Ruhr initiiert wurde und 2021 erstmalig stattfindet, setzt sich die dynamische Arbeitsgruppe erneut als Botschafter für das junge Ruhrgebiet und seine Unternehmen ein und zeigt auf besondere Art und Weise, wie ein glückliches Berufsleben aussehen kann. Im Anschluss an das digitale Event startet das Mentorenprogramm des Jungen Initiativkreises. Ziel ist es, junge Studierende beim Start in ein glückliches Berufsleben zu begleiten und ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. 

Mit seiner Social-Media-Aktion #läuftimruhrgebiet widerlegt der Junge Initiativkreis Ruhr das Klischee vom grauen Revier. 

Rund 29.000 Follower und Fans folgen dem Jungen Initiativkreis bereits auf Facebook, Instagram und Twitter. Folgen Sie uns und bleiben Sie über die neuesten Aktionen und Events auf dem Laufenden!

 

Diese Themen bewegen uns

Ein Austausch auf Augenhöhe mit Studierenden

Unser Mentorenprogramm

Ein innovatives Event für Studierende

What if...Work is passion

„Ich sehe auch viel Einigkeit unter den Generationen"

Bernd Tönjes im Drei-Generationen-Interview

Digitale Podiumsdiskussion

Das Ruhrgebiet und der Klimawandel

Lena Classen im Interview

Working Out Loud für eine bessere Unternehmenskultur

Dr. Thomas A. Lange, Lina Haj Omar und Andreas Orwat

Drei Generationen im Gespräch über Corona

Stefanie Kuhlmann im Interview

Der Podcast der NATIONAL-BANK

Ein einzigartiges Netzwerk im Ruhrgebiet

Die Global Young Faculty

Oliver Munnes im Interview

Wenn das Triathleten-Herz blutet

Ein Austausch auf Augenhöhe mit Studierenden

Unser Mentorenprogramm

Ein innovatives Event für Studierende

What if...Work is passion

„Ich sehe auch viel Einigkeit unter den Generationen"

Bernd Tönjes im Drei-Generationen-Interview

Digitale Podiumsdiskussion

Das Ruhrgebiet und der Klimawandel

Lena Classen im Interview

Working Out Loud für eine bessere Unternehmenskultur

Dr. Thomas A. Lange, Lina Haj Omar und Andreas Orwat

Drei Generationen im Gespräch über Corona

Stefanie Kuhlmann im Interview

Der Podcast der NATIONAL-BANK

Ein einzigartiges Netzwerk im Ruhrgebiet

Die Global Young Faculty

Oliver Munnes im Interview

Wenn das Triathleten-Herz blutet

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Mitglieder im Jungen Initiativkreis

20 Nachwuchskräfte aus den Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises engagieren sich aktuell im Jungen Initiativkreis Ruhr für ein zukunftsfähiges Ruhrgebiet.

Jan Lucas Schuppan

geboren 1996 in Castrop-Rauxel, arbeitet seit 2014 für die SIGNAL IDUNA Gruppe in Dortmund und betreut dort heute als Compliance Officer das Finanzressort, nachdem er zuvor im Rahmen seines dualen Studiums unterschiedliche Bereiche durchlaufen hat. Seine Freizeit verbringt er am liebsten beim Wandern oder Skifahren in den Bergen.


Das Ruhrgebiet ist schon immer meine Heimat, und so bin ich stolz auf die Möglichkeiten und die Entwicklungen in den vergangenen Jahren. Hier werden nicht nur Industrie und Natur sowie Innovation und Tradition, sondern vor allem auch Kulturen und Menschen miteinander verbunden. Ich freue mich schon darauf, auch weiterhin die Zukunft des Ruhrgebiets miterleben und mitgestalten zu können.

Fabian Grothues

geboren 1983 in Bochum. Seit 2001 ist der gelernte Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft in verschiedenen Funktionen bei der VIVAWEST tätig. Heute verantwortet er den Fachbereich Politische Kommunikation. Gemeinsam mit seiner Frau, seiner Tochter und zwei Labradorhündinnen lebt Fabian Grothues heute in Herne.


Als Kind des Ruhrgebiets hat sich eine Leidenschaft für die Region, die Menschen und die Vielfältigkeit entwickelt. Es gilt, Teile der guten Tradition des Reviers zukunftsfähig zu wahren, weiterzuentwickeln und zu gestalten. Die Menschen machen den Unterschied – wohnen, leben und arbeiten ist hier einzigartig. Ich bin stolz, ein Teil dieser Region zu sein!

Andreas Orwat

geboren 1984 in Frechen, wuchs aber in Essen auf. Seit 2012 ist er bei Evonik in der Konzernzentrale beschäftigt und mittlerweile zuständig für Organisationsentwicklung und Change Management. Außerdem ist er in der Geschäftsführung der Evonik Catering Services GmbH verantwortlich für das Thema Personal.
 

Das Ruhrgebiet ist zugegebenermaßen nicht überall auf Hochglanz poliert, sondern wirkt oft rau und unperfekt. Wer aber einen zweiten Blick riskiert, stellt schnell fest: Lebens- und liebenswert ist das Revier. Nicht zuletzt aufgrund der herzlichen, bodenständigen und weltoffenen Menschen, denen man hier tagtäglich begegnet.

Christoph Mohr

geboren 1990 in Essen, ist er seit 2015 bei der E.ON SE in Essen beschäftigt. Als Trainee gestartet mit unterschiedlichen Stationen im E.ON Konzern ist er seit 2017 im Bereich Nachhaltige Städtelösungen und widmet sich dort der Frage, wie Städte durch innovative Energiekonzepte CO2 Emissionen reduzieren und damit zur Energiewende beitragen können. Christoph wohnt mit seiner Frau in Essen und ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher BVB-Fan.

 

Der Wandel des Ruhrgebiets von der legendären Kohle- und Stahlregion Europas hin zur Metropolregion Rhein-Ruhr ist ein beeindruckender Weg. Durch die geografische Lage, die Mentalität der Menschen und die Verbindung aus Tradition und Moderne hat das Ruhrgebiet das Potenzial, auch energetisch eine Vorzeigemetropole in Deutschland und Europa zu werden.

 

Lena Classen

geboren 1992 in Essen, arbeitet seit 2018 in der Unternehmenskommunikation der STEAG GmbH und hat zuvor für RWE, Evonik und die RAG-Stiftung kommuniziert. Ihre Freizeit verbringt die Betriebswirtin am liebsten mit dem Basketball in diversen nordrheinwestfälischen Sporthallen oder sie reist mit ihrem Mann in die Sonne. Lesetipp: Wir haben mit Lena Classen darüber gesprochen, wie Working Out Loud Circles die Unternehmenskultur verbessern können. 


Das Ruhrgebiet ist meine geliebte Heimat. Nicht nur Familie und Freunde halten mich hier – der ,Pott‘ bietet mit seiner Vielzahl an Universitäten und Konzernen auch spannende berufliche Perspektiven.

Dr. Maximilian Ziegler

geboren 1986 in Münster und aufgewachsen in Mülheim an der Ruhr, ist seit 2016 als Wirtschaftsanwalt bei Kümmerlein, Simon & Partner Rechtsanwälte mbB in Essen tätig. Nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt in England und anschließendem Jurastudium in Freiburg, Münster und Köln sowie dem Referendariat in Dortmund lebt der BVB-Fan nun wieder in Mülheim an der Ruhr.

 

Das Ruhrgebiet ist Europas drittgrößter Wirtschaftsstandort. Mit 22 Hochschulen, einer dichten Kulturlandschaft, vielen Freizeitmöglichkeiten im Grünen und seinen herzlichen Menschen ist es außerdem eine lebenswerte Heimat. Der Metropole Ruhr gehört die Zukunft.

 

Andreas Schulte-Kemper

geboren 1983 in Marl, ist seit 2011 bei der FAKT AG in Essen angestellt und gehört seit 2018 auch dem Vorstand der FAKT Gruppe an. Nach der Bankausbildung ab 2003 und einem begleitenden BWL-Studium an der FOM in Essen war er bis 2011 auf der Bankenseite tätig, bevor er dann in die Immobilienprojektentwicklung wechselte.


Das Ruhrgebiet ist geografisch, kulturell, wirtschaftlich und bildungstechnisch der wichtigste Knotenpunkt Europas. Wir können stolz auf unsere Metropole sein. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich gerne dabei unterstützen, diese Bild auch stärker zu präsentieren!

Jasmin Buck

geboren 1986 in Recklinghausen, ist seit 2015 Pressereferentin beim Initiativkreis Ruhr. Die Tochter eines ehemaligen Bergmanns lebt mit Ehemann und Zwillingen in Moers, ist leidenserprobter Fan des VfL Bochum und wünscht sich für ihre sympathische Heimatregion noch mehr Selbstbewusstsein.
 

Das Ruhrgebiet ist wie eine gemischte Tüte voller Süßigkeiten – es gibt von allem etwas. Am meisten schätze ich die herzliche, ehrliche und direkte Art der Menschen in unserer Region.

Sandra Cinalli

geboren 1982 in Gelsenkirchen, leitet seit Ende 2014 das Controlling bei der HOCHTIEF PPP Solutions GmbH. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Bochum stieg sie 2008 bei HOCHTIEF ein und war seitdem in unterschiedlichen Konzerneinheiten tätig. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Tennis.


Ich schätze die Vielfalt und die Möglichkeiten, die das Ruhrgebiet in allen Bereichen bietet – sei es Freizeit, Kultur, Bildung und Job.

Tim Herbstritt

geboren 1993 in Werne und aufgewachsen in Dortmund. Tim hat sein Bachelor- und Masterstudium in Bochum abgeschlossen und lebt mittlerweile in Recklinghausen. Seit 2018 ist er bei Lensing Media angestellt, wo er als Projektmanager der Geschäftsleitung die Transformationsprojekte des Medienhauses vorantreibt. Am Wochenende trifft man Tim auf dem Rad, in der Luft oder bei seiner Leidenschaft, den Autos, an.


Das Ruhrgebiet ist für mich Heimat. Die offene und herzliche Art der Menschen trifft auf eine echte Macher-Mentalität. Das gefällt mir und rund fünf Millionen anderen Menschen auch. Hier gibt es kaum noch Kohle und Stahl. Heute steht das Ruhrgebiet dank der Vielzahl an Hochschulen und Universitäten gepaart mit einer Fülle von Wirtschaftsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen für den erfolgreichen Strukturwandel vom alten Industrie- zum modernen Technologiestandort. Das Ruhrgebiet ist viel mehr als eine Fahrt über die A40. Die Mischung macht es einfach – beim Sport, der Kultur, der Landschaft und natürlich auch der Wirtschaft.

 

Stefanie Kuhlmann

geboren 1986 in Wuppertal, hat bereits 2006 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der NATIONAL-BANK AG in Essen absolviert. Nach einigen Jahren als Anlageberaterin und Teamleiterin der Hauptstelle ist sie seit 2014 Senior Private Banking Betreuerin. Berufsbegleitend hat sie einen Master in Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für Ökonomie und Management in Essen erworben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in Essen. Stefanie Kuhlmann moderierte zudem bereits Folgen des Podcast Talks der NATIONAL-BANK.  


Als eine der größten Metropolen Europas sind die Möglichkeiten im Ruhrgebiet extrem vielfältig. Die Region hat in den vergangenen Jahrzehnten einen einzigartigen Wandel durchlebt und ist als Dienstleistungs-, Technologie- und Wissensstandort etabliert sowie für ihr Engagement im Bereich Kunst, Kultur und individuelle Gestaltung der vielzähligen Naherholungsgebiete bekannt. Das Ruhrgebiet bietet ein breit gefächertes Angebot an Möglichkeiten für berufliche Entwicklung und Freizeitaktivitäten - und das alles direkt vor der eigenen Haustür. Ich arbeite und lebe hier mit meiner Familie seit vielen Jahren aus voller Überzeugung und möchte auch andere von unserer facettenreichen, bunten und innovativen Metropole begeistern.

Kerstin Franz

geboren 1981 in Gelsenkirchen, arbeitet seit 2020 als Projektmanagerin bei der Stiftung TalentMetropole Ruhr. Mit ihrem Abschluss zur Diplom-Pädagogin hat sie bereits in zahlreichen Projekten im Bildungsbereich mitgewirkt. Sei es an den Goethe-Instituten in Abu Dhabi und Ägypten oder im Hochschulbereich, wo sie u.a. den Aufbau eines Mentoring-Programms koordinierte und die Servicestelle Studium leitete. In ihrer Freizeit verbringt sie gerne Zeit mit Freunden und Familie, fotografiert und reist viel oder bildet sich weiter.

Das Ruhrgebiet ist unglaublich vielfältig und dynamisch – und so sind auch die Menschen hier. Ich möchte dazu beitragen, dass insbesondere junge Menschen in der Region ihre vielfältigen Talente entdecken und diese auf dem Arbeitsmarkt frei entfalten können – unabhängig von ihrer Herkunft.

Tim Okelmann

geboren 1996 in Buxtehude, fand er seinen Einstieg in die Berufswelt bei der TRIMET Aluminium SE in Hamburg. Im Anschluss an seine Ausbildung zum Industriekaufmann zog es ihn 2018 in das Ruhrgebiet an den Hauptsitz des Unternehmens. Dort ist er, neben seinem berufsbegleitenden Studium an der FOM in Essen, im Bereich Marketing & Sales tätig. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Freunden, Familie und auf dem Handballfeld.


Im Ruhrgebiet schlägt das Herz der deutschen Industrie. Wie der internationale Handel den Wohlstand nach Hamburg brachte, so brachten Kohle und Stahl ihn in das Ruhrgebiet. Jetzt am Ende der Ära der Montanindustrie ist es an uns, gemeinsam den Wohlstand zu wahren und weiterzuentwickeln, und alles dafür zu tun, dass der Industriestandort Ruhrgebiet erhalten bleibt. Denn für junge Menschen wie uns bietet das Ruhrgebiet, neben bezahlbarem Wohnraum, ein buntes Angebot an Sport, Kultur und Erholung - eben moderne Lebensqualität, die ihresgleichen sucht!

Johannes Franke

geboren 1985, hat in Dortmund studiert, arbeitet in Duisburg und wohnt in Essen – ist dem Ruhrgebiet abgesehen von kurzen Auslandsaufenthalten also stets treu geblieben. Er ist seit 2011 bei der Duisburger Hafen AG beschäftigt und nach verschiedenen Stationen, insbesondere im Bereich Unternehmensentwicklung, nun für die Startup-Initiative startport verantwortlich. In seiner Freizeit geht er am liebsten verschiedenen Outdoor-Aktivitäten nach – etwa auf dem Fahrrad entlang der schönen Radrouten des Ruhrgebiets.


Das Ruhrgebiet lebt von seiner Vielfalt, seiner hervorragenden Hochschullandschaft und seinen guten Jobperspektiven. Der hohe Freizeitwert dank der vielen Kultureinrichtungen, die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten sowie die unzähligen Nah- und Erholungsgebiete machen das Ruhrgebiet lebenswert. Hier gilt: Alles ist nah, nichts ist fern.

Victoria Köcher

geboren 1987 in Essen, hat ein duales Studium bei der Deutschen Bank in Kooperation mit der DHBW Mannheim absolviert und anschließend ein Master-Studium an der FOM Duisburg gemacht. Sie betreut vermögende Privatkunden bei ihren finanziellen Angelegenheiten in ganz unterschiedlichen Lebensphasen. Nach verschiedenen Führungsaufgaben in Düsseldorf, am Niederrhein und im Ruhrgebiet leitet sie aktuell die Filiale der Deutschen Bank in Oberhausen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Dorsten.

Ich liebe die Kreativität und Diversifikation im Ruhrgebiet – hier kann man auf engstem Raum so viele unterschiedliche Ideen und Dinge erleben. Zudem ist die Mentalität im Ruhrpott einmalig: Hier leben Menschen, die nicht nur „denken“, sondern auch „machen“. Daher: Lasst uns die Einmaligkeit des Ruhrgebiets prominenter machen!"

 

Laura Bohmke

geboren 1990 in Bochum, arbeitet seit 2016 in der Unternehmens-
kommunikation von Vonovia. Seit ihrer Zeit als Trainee ist sie Teil des Online-Marketing-Teams. Ihr Ziel ist es, in den nächsten Jahren den New-York-Marathon zu laufen – ihre liebsten Strecken sind jedoch im Ruhrgebiet zu finden. Obwohl sie nicht mehr in Wanne-Eickel lebt, schlägt ihr Herz immer noch für die Ruhrgebietsstadt und die Cranger Kirmes.


Aus voller Überzeugung kann ich behaupten, dass das Ruhrgebiet meine Heimat ist. Die Menschen, ihre Tradition und ihr Wille, etwas zu bewegen, prägen die Region nachhaltig. Diese Mentalität sollten wir bewahren und weiter vorantreiben.

Johannes Greß

geboren 1985 und aufgewachsen in Dülmen, lebt mittlerweile mit seiner Familie in Haltern am See. Johannes war zehn Jahre als IT-Strategieberater tätig und leitet mittlerweile Accentures Industry X.0 Innovation Center auf der Zeche Zollverein in Essen. In seiner Freizeit verreist Johannes gerne mit seiner Familie, geht ins Fußballstadion und ist leidenschaftlicher Skifahrer.

 

Ich glaube an das Ruhrgebiet. Mit mehr als fünf Millionen Einwohnern, zahlreichen Hochschulen, einer super Infrastruktur und nicht zuletzt dem besten Fußball in Deutschland ist das Ruhrgebiet ein Ballungsraum, der für Unternehmen und das private Leben gleichermaßen spannend ist. Ich möchte dabei helfen Wandel des Ruhrgebiets zu gestalten und die Region zukunftsfähig zu machen.

Michael Müller

Geboren 1990 und bis seinem 14. Lebensjahr aufgewachsen in Polen, lebt seit 2014 im Ruhrgebiet, zunächst in Bochum, aktuell in Essen. Nach dem Master of Science-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund arbeitet er seit 2017 in der Position des Account Managers bei Materna in Dortmund. Mit Dortmund verbindet ihn nicht nur die Arbeit, auch das „schönste Stadion der Welt" besucht er regelmäßig.

Ich bin fasziniert von der Geschichte des Ruhrgebiets. Die Wandlung, die es von der Kohle Region hin zu einer der innovativsten und wirtschaftlich stärksten Regionen in Deutschland und Europa gemacht hat, ist beeindruckend. Die Ehrlichkeit und Offenheit der Menschen, die hier leben und arbeiten, erzeugen bei mir das Gefühl von Heimat.

Elena Weber

geboren 1989 in Trier, ist seit 2019 Senior Referentin bei der RAG-Stiftung und seit 2021 zusätzlich stellvertretende Leiterin des Bereichs Bildung, Wissenschaft, Kultur. Für ihr Studium kam sie vor rund zehn Jahren zum ersten Mal ins Ruhrgebiet und ist der Region seitdem verfallen. Nach einigen Zwischenstopps ist sie seit 2019 zurück im Revier und freut sich, in Dortmund endlich wieder in Stadionnähe zu wohnen.


Wenn man das Ruhrgebiet verstanden hat, kann man es nur lieben. An der Übersetzungsarbeit müssen wir noch etwas arbeiten.

Dr. Ellen Rettig

geboren 1989 in Göttingen und aufgewachsen in Gelsenkirchen und Bottrop-Kirchhellen, treibt in ihrer Funktion als Leiterin der TÜV NORD Digital Academy die digitale Transformation der TÜV NORD GROUP voran. Nach dem Studium des Wirtschafts-Ingenieurwesens war sie Lehrbeauftragte am WIN-Lehrstuhl der RWTH Aachen. Während ihrer Doktorarbeit erforschte sie die Motivation von Gründern, ihr Start-up über Crowdfunding zu finanzieren und zu bewerben. Neben dem Ruhrgebiet und den Start-ups zählen das Reiten und Reisen zu ihren Leidenschaften. 


Ich bin sehr gerne im Ruhrgebiet aufgewachsen. Es ist auch weiterhin meine Wahlheimat. Viele internationale Unternehmen, Mittelständler aber auch Start-ups haben hier ihren Sitz und bieten somit dem Ruhrgebiet beste Voraussetzungen, auch zukünftig eine starke Rolle in Deutschland zu spielen.

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