Wunderbar. Wandelbar.

Wir gestalten das Ruhrgebiet

Junger Initiativkreis Ruhr

„Gemeinsam für ein junges Ruhrgebiet“: Unter diesem Motto setzt der Initiativkreis Ruhr auf den Dialog mit der Generation um die 30. Im Jungen Initiativkreis Ruhr entwerfen derzeit 21 Nachwuchskräfte aus Mitgliedsunternehmen Vorschläge, um die Region weiterzuentwickeln. Der „Junge IR“ versteht sich als Impulsgeber. Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Wandel im Ruhrgebiet mit für sie wichtigen Aktivitäten voranzutreiben, und orientieren sich dabei an den Themen, die die jungen Menschen im Ruhrgebiet bewegen. Mit seiner Social-Media-Aktion #läuftimruhrgebiet widerlegt der Junge Initiativkreis Ruhr das Klischee vom grauen Revier. Rund 20.000 Follower hat #läuftimruhrgebiet in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Instagram bereits. Die Bilder, die User auf www.dasruhrgebiet.de online stellen, zeigen die Region von ihrer schönsten Seite.

Andreas Orwat

geboren 1984 in Frechen, wuchs aber in Essen auf. Seit 2012 ist er bei Evonik in der Konzernzentrale beschäftigt und mittlerweile zuständig für Organisationsentwicklung und Change Management. Außerdem ist er in der Geschäftsführung der Evonik Catering Services GmbH verantwortlich für das Thema Personal.
 

„Das Ruhrgebiet ist zugegebenermaßen nicht überall auf Hochglanz poliert, sondern wirkt oft rau und unperfekt. Wer aber einen zweiten Blick riskiert, stellt schnell fest: Lebens- und liebenswert ist das Revier. Nicht zuletzt aufgrund der herzlichen, bodenständigen und weltoffenen Menschen, denen man hier tagtäglich begegnet.“

Andreas Schulte-Kemper

geboren 1983 in Marl, ist seit 2011 bei der FAKT AG in Essen angestellt und gehört seit 2018 auch dem Vorstand der FAKT Gruppe an. Nach der Bankausbildung ab 2003 und einem begleitenden BWL-Studium an der FOM in Essen war er bis 2011 auf der Bankenseite tätig, bevor er dann in die Immobilienprojektentwicklung wechselte.


„Das Ruhrgebiet ist geografisch, kulturell, wirtschaftlich und bildungstechnisch der wichtigste Knotenpunkt Europas. Wir können stolz auf unsere Metropole sein. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich gerne dabei unterstützen, diese Bild auch stärker zu präsentieren!“

Christoph Mohr

geboren 1990 in Essen, ist er seit 2015 bei der E.ON SE in Essen beschäftigt. Als Trainee gestartet mit unterschiedlichen Stationen im E.ON Konzern ist er seit 2017 im Bereich Nachhaltige Städtelösungen und widmet sich dort der Frage, wie Städte durch innovative Energiekonzepte CO2 Emissionen reduzieren und damit zur Energiewende beitragen können. Christoph wohnt mit seiner Frau in Essen und ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher BVB-Fan.

„Der Wandel des Ruhrgebiets von der legendären Kohle- und Stahlregion Europas hin zur Metropolregion Rhein-Ruhr ist ein beeindruckender Weg. Durch die geografische Lage, die Mentalität der Menschen und die Verbindung aus Tradition und Moderne hat das Ruhrgebiet das Potenzial, auch energetisch eine Vorzeigemetropole in Deutschland und Europa zu werden.“

 

Daniel Hoselmann

geboren 1986 in Münster und aufgewachsen in Hamm, ist seit 2017 für die DZ HYP als Firmenkundenbetreuer in der gewerblichen Immobilienfinanzierung mit dem Schwerpunkt Ruhrgebiet tätig. Nach Feierabend nutzt er gerne das Rheinufer für die nächste Marathonvorbereitung.


„Das Ruhrgebiet ist für mich eine faszinierende Mischung aus Wirtschaftskraft, Bodenständigkeit, Internationalität, Sportbegeisterung, Kultur und mehr Natur als man erwartet. Diese unterschiedlichsten Eigenschaften verleihen der Region ein enormes Potential um auch zukünftig ein bedeutender Ballungsraum Europas zu sein.“

Fabian Grothues

geboren 1983 in Bochum. Seit 2001 ist der gelernte Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft in verschiedenen Funktionen bei der VIVAWEST tätig. Heute verantwortet er den Fachbereich Politische Kommunikation. Gemeinsam mit seiner Frau, seiner Tochter und zwei Labradorhündinnen lebt Fabian Grothues heute in Herne.


„Als Kind des Ruhrgebiets hat sich eine Leidenschaft für die Region, die Menschen und die Vielfältigkeit entwickelt. Es gilt, Teile der guten Tradition des Reviers zukunftsfähig zu wahren, weiterzuentwickeln und zu gestalten. Die Menschen machen den Unterschied – wohnen, leben und arbeiten ist hier einzigartig. Ich bin stolz, ein Teil dieser Region zu sein!“

Jakob Barzel

geboren 1988 in Meerbusch, ist seit 2015 Manager Governmental Affairs bei thyssenkrupp in Essen.

„Trinkhalle, Tribüne, Tradition. Das ist das Ruhrgebiet – und noch viel mehr. Es ist wirtschaftsstark, innovationsfreudig und lebenswert - und wird dennoch häufig unterschätzt. Das Ruhrgebiet ist auch: voller Möglichkeiten, stetig im Wandel und immer gerade heraus.“

Jan Lucas Schuppan

geboren 1996 in Castrop-Rauxel, arbeitet seit 2014 für die SIGNAL IDUNA Gruppe in Dortmund und betreut dort heute als Compliance Officer das Finanzressort, nachdem er zuvor im Rahmen seines dualen Studiums unterschiedliche Bereiche durchlaufen hat. Seine Freizeit verbringt er am liebsten beim Wandern oder Skifahren in den Bergen.


„Das Ruhrgebiet ist schon immer meine Heimat, und so bin ich stolz auf die Möglichkeiten und die Entwicklungen in den vergangenen Jahren. Hier werden nicht nur Industrie und Natur sowie Innovation und Tradition, sondern vor allem auch Kulturen und Menschen miteinander verbunden. Ich freue mich schon darauf, auch weiterhin die Zukunft des Ruhrgebiets miterleben und mitgestalten zu können.“

Janine Simmann

geboren 1980 in Essen, war bis 2018 stellvertretende Leiterin des Bereichs Nachhaltigkeit (CR) der RAG Aktiengesellschaft, für die sie seit 2002 tätig war. Zum 1. August 2018 wechselte sie als Leiterin Corporate Media zur RAG-Stiftung. Sie lebt mit ihrem Ehemann in Essen und geht nicht nur beruflich den Dingen gern auf den Grund. In ihrer Freizeit tauscht sie Untertage gegen Unterwasser, und taucht – wenn es mal nicht das Great Barrier Reef sein kann – am liebsten in den Seen des Ruhrgebiets. Janine Simmann ist Sprecherin des Jungen Initiativkreises Ruhr.


„Das Ruhrgebiet bietet ein Potpourri an Möglichkeiten. Ganz gleich in welche Stadt es mich hier auch verschlägt – ich bleibe immer in meiner Heimat: im Ruhrgebiet. Ich schätze vor allem die hilfsbereite und direkte Art der Menschen, die hier leben. Sie tragen ihr Herz auf der Zunge, aber haben es auch am rechten Fleck.“

Jasmin Buck

geboren 1986 in Recklinghausen, ist seit 2015 Pressereferentin beim Initiativkreis Ruhr. Die Tochter eines ehemaligen Bergmanns lebt mit Ehemann und Zwillingen in Moers, ist leidenserprobter Fan des VfL Bochum und wünscht sich für ihre sympathische Heimatregion noch mehr Selbstbewusstsein.
 

„Das Ruhrgebiet ist wie eine gemischte Tüte voller Süßigkeiten – es gibt von allem etwas. Am meisten schätze ich die herzliche, ehrliche und direkte Art der Menschen in unserer Region.“

Johannes Franke

geboren 1985, hat in Dortmund studiert, arbeitet in Duisburg und wohnt in Essen – ist dem Ruhrgebiet abgesehen von kurzen Auslandsaufenthalten also stets treu geblieben. Er ist seit 2011 bei der Duisburger Hafen AG beschäftigt und nach verschiedenen Stationen, insbesondere im Bereich Unternehmensentwicklung, nun für die Startup-Initiative startport verantwortlich. In seiner Freizeit geht er am liebsten verschiedenen Outdoor-Aktivitäten nach – etwa auf dem Fahrrad entlang der schönen Radrouten des Ruhrgebiets.


„Das Ruhrgebiet lebt von seiner Vielfalt, seiner hervorragenden Hochschullandschaft und seinen guten Jobperspektiven. Der hohe Freizeitwert dank der vielen Kultureinrichtungen, die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten sowie die unzähligen Nah- und Erholungsgebiete machen das Ruhrgebiet lebenswert. Hier gilt: Alles ist nah, nichts ist fern.“

Maike Böcker

geboren 1992 in Borken, erfuhr den Eintritt in die Arbeitswelt beim Initiativkreis Ruhr. Nun arbeitet sie bei der ista International GmbH in Essen und ist im Bereich Corporate Communications & Public Affairs für die CSR Kommunikation zuständig. Sie ist Mitglied im Jungen Initiativkreis, um die Städte noch lebenswerter zu gestalten und das Beste herauszuholen – ganz nach dem Motto: #läuftimruhrgebiet.


„Seit meinem Umzug 2011 ins Ruhrgebiet weiß ich, dass das Ruhrgebiet seinen ganz eigenen Charme und Charakter hat – das gilt es weiter herauszukitzeln!“

Oliver Munnes

geboren 1982 in Duisburg, arbeitet seit 2003 bei der BP Europa SE und leitet dort das B2B-Wholesale-Geschäft. Er lebt in Mülheim an der Ruhr. Seine freie Zeit nutzt er am liebsten für seine Familie und Ausdauersportarten im Ruhrgebiet – reist aber auch gerne durch die Weltgeschichte. Oliver Munnes ist Sprecher des Jungen Initiativkreises Ruhr.


„Das Ruhrgebiet ist ein grüner und lebenswerter Raum mit einer stolzen Tradition und einer vielfältigen Zukunft.“

Patrick Staczan

geboren 1982 in Duisburg, ist Senior Manager Technology bei Accenture. Er lebte fünf Jahre in Bayern und kehrte 2013 wieder in seine Heimat Duisburg-Huckingen zurück. Dort gründete er eine Bürgerinitiative, um den Breitbandausbau im sogenannten Angerbogen durchzusetzen. Der verheiratete Vater eines Sohnes beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Hausautomatisierungen, spielt Skater-Hockey und betreibt Kitesurfing.


„Aufgrund meiner Arbeit hatte ich die Gelegenheit, viele Orte im In- und Ausland kennenzulernen. Dem Ruhrgebiet bin ich immer verbunden geblieben. Vor allem Freunde und Familie ließen mich zurückkehren. Hinzu kamen der unverwechselbare Menschenschlag, Spiele des MSV sowie der Gegensatz aus Großstädten und dem ,Dorf‘ Huckingen, in dem ich lebe.“

Peter Berlin

geboren 1981 im Westerwald. Seit 2017 ist der Gesundheitsökonom als Geschäftsführer des Elisabeth-Krankenhauses Essen, das zur Contilia Gruppe gehört, tätig. Seine freie Zeit verbringt er am liebsten mit der Familie. Gemeinsam mit seiner Frau und den beiden Kindern wohnt Peter Berlin in Essen.


„Für mich sind es die Menschen, die das Ruhrgebiet zu einer außergewöhnlichen Metropole/Region machen. Es sind die Menschen, die es einem leicht machen anzukommen und sich zuhause zu fühlen – das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Dazu kommt ein vielfältiges Angebot in den Bereichen Kultur, Erholung, Freizeit. Das Ruhrgebiet ist ein toller Ort. Ich lebe und arbeite gerne hier.“

Robert Dembinski

geboren 1992 in Essen, ist seit 2016 Projektmanager und Mitglied der Geschäftsleitung im Medienhaus Lensing. Als Nachkomme von Menschen, denen das Ruhrgebiet Zuflucht bot, fühlt er eine tiefe Verbundenheit mit der Region. Er ist leidenschaftlicher Leichtathlet und seit Jahren Jugendtrainer.


„Auf das Ruhrgebiet, seine Menschen und seine Kultur wird in Deutschland sträflich herabgesehen. Dabei ist die Region seit jeher ein wirtschaftlicher Motor, ein intellektueller Treiber sowie ein weltweites Beispiel moderner Industriekultur. Darauf können wir im Ruhrgebiet alle stolz sein.“

Sandra Cinalli

geboren 1982 in Gelsenkirchen, leitet seit Ende 2014 das Controlling bei der HOCHTIEF PPP Solutions GmbH. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Bochum stieg sie 2008 bei HOCHTIEF ein und war seitdem in unterschiedlichen Konzerneinheiten tätig. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Tennis.


„Ich schätze die Vielfalt und die Möglichkeiten, die das Ruhrgebiet in allen Bereichen bietet – sei es Freizeit, Kultur, Bildung und Job.“

Stefanie Kuhlmann

geboren 1986 in Bochum, hat bereits ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der NATIONAL-BANK AG gemacht. Nach einigen Jahren als Privatkundenbetreuerin und Teamleiterin der Hauptstelle ist sie seit 2014 Senior Private Banking Betreuerin. Berufsbegleitend hat sie einen Master in Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für Ökonomie und Management in Essen erworben. Sie ist Mitglied in der Global Young Faculty V und beschäftigt sich in ihrer Arbeitsgruppe mit dem Thema „Entdecke dein RuhrPot(t)ential“.


„Das Ruhrgebiet ist ein Ort an dem viele Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenkommen, um ihre (Ruhr)Pot(t)entiale zu bündeln.“

Tim Okelmann

geboren 1996 in Buxtehude, fand er seinen Einstieg in die Berufswelt bei der TRIMET Aluminium SE in Hamburg. Im Anschluss an seine Ausbildung zum Industriekaufmann zog es ihn 2018 in das Ruhrgebiet an den Hauptsitz des Unternehmens. Dort ist er, neben seinem berufsbegleitenden Studium an der FOM in Essen, im Bereich Marketing & Sales tätig. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Freunden, Familie und auf dem Handballfeld.


„Im Ruhrgebiet schlägt das Herz der deutschen Industrie. Wie der internationale Handel den Wohlstand nach Hamburg brachte, so brachten Kohle und Stahl ihn in das Ruhrgebiet. Jetzt am Ende der Ära der Montanindustrie ist es an uns, gemeinsam den Wohlstand zu wahren und weiterzuentwickeln, und alles dafür zu tun, dass der Industriestandort Ruhrgebiet erhalten bleibt. Denn für junge Menschen wie uns bietet das Ruhrgebiet, neben bezahlbarem Wohnraum, ein buntes Angebot an Sport, Kultur und Erholung - eben moderne Lebensqualität, die ihresgleichen sucht!“

Tobias Clermont

geboren 1980 in Dinslaken, arbeitet seit 2010 für die Innovation City Management GmbH. Dort ist er Geschäftsführer und hauptverantwortlich für die Übertragbarkeit des InnovationCity-Ansatzes auf Städte und Quartiere innerhalb und außerhalb des Ruhrgebiets. Der Vater von drei Töchtern ist als diplomierter Raumplaner bereits in verschiedenen Städten des Ruhrgebietes beruflich aktiv gewesen.


„Durch meine tägliche Arbeit erhalte ich Einblick in viele Bereiche des Ruhrgebiets und spreche mit unterschiedlichen Akteuren. Das Ruhrgebiet ist eine extrem spannende Region mit verschiedensten Facetten. Jede Stadt und jedes Quartier ist anders und hat seine eigenen Reize. Ein genauer Blick lohnt sich also.“

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